5. bis 11. Oktober 2026 / Pfr. Daniel Wieland, 076 683 19 58
Seelsorgliche Begleitung
In einem Pilotprojekt stellen sich Pfr. Daniel Wieland und Pfr. Daniel Zindel für die Seelsorge zur Verfügung. Wünschen Sie ein Gespräch? Bitte teilen Sie dies dem Vorstand mit.
Strick- und Spielnachmittag im Sääli
am 8. Oktober 2026, 14:00 Uhr
Seniorenzmorget
am 14. Oktober 2026, 08:00 Uhr
Herbstfest Gottesdienst mit Abendmahl
am 18. Oktober 2026, 10:00 Uhr mit Pfarrer Roland Brendle, Orgel: Daniel Hansemann, Kollekte: Mission 21
Ein Brand und ein Carunglück: Der Bündner Pfarrer und Notfallseelsorger Jörg Wuttge war zuletzt gleich doppelt in einem anspruchsvollen Einsatz. Er erzählt vom Ausnahmezustand.
Für ein Chorprojekt probten Menschen aus der Schweiz, Israel und Ost-Jerusalem in den Bündner Bergen. Die Stücke aus verschiedenen Traditionen erzählen von Schmerz und Hoffnung.
Das Institut für Kulturforschung Graubünden nimmt eine neue Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus in Davos in Angriff. Gemeinde und Kanton beteiligen sich.
Das Institut für Kulturforschung Graubünden lanciert ein Forschungsprojekt zur Geschichte von Davos während des Nationalsozialismus. Gespräch mit Projektleiterin Loretta Seglias.
Fast zwei Millionen Menschen haben in Uganda Zuflucht gefunden. Geberländer applaudieren. Davide Naggi, Heks-Landesverantwortlicher, spricht über seine Arbeit vor Ort.
In Rom wurde eines der grössten besetzen Gebäude geräumt. «Spin Time» galt als ein soziales Zentrum und Hort für die Ärmsten. Auch die Kirchen unterstützen das Projekt.
Junge Menschen suchen im digitalen Raum nach Sinn und erleben dort Religion. Forscherin Fabienne Greuter plädiert dafür, dass Religions- und Konfunterricht sich danach ausrichtet.
Im Fünfsternehotel Waldhaus in Sils Maria stammt fast die Hälfte des Housekeeping-Teams aus Eritrea. Was als Experiment begann, ist heute ein Erfolgsmodell.
In Ostdeutschland stehen Kirchen unter Druck von rechts. Warum sie sich dem entgegenstellen und welche Konsequenzen das haben kann, erklärt Religionssoziologe Gert Pickel.
Taufe, Hochzeit und Abdankung: Neue Broschüren informieren über die drei zentralen kirchlichen Feiern der Landeskirchen. Auch Menschen ohne Kontakt zu einer Kirchgemeinde sollen dadurch einen niederschwelligen Zugang erhalten.
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Trotz der gescheiterten Hinrichtung im Fall Christa Pike ist in den USA eine weitere Exekution vollzogen worden. Auch diesmal wurde das Mittel Pentobarbital eingesetzt.
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Zwei britische Geistliche sahen sich gezwungen, ihre Profile in den sozialen Netzwerken vorübergehend zu sperren, nachdem sie von Anhängern von Herzogin Meghan beschimpft worden waren. Auslöser war ihre Kritik an einem teuren Adventskalender der Herzogin.
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Ein 18-Jähriger soll einen Terroranschlag auf ein Einkaufscenter im US-Bundesstaat Minnesota geplant haben. Er soll dabei den Tod von bis zu 60 Menschen beabsichtigt haben.
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Russland hat die Ukraine an Putins 74. Geburtstag mit heftigen Angriffen überzogen. Dabei sind mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. Wolodymyr Selenskyj sprach von einem Geburtstagsgeschenk, das sich Putin selbst gemacht habe.
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Die Hinrichtung einer zum Tod verurteilten Frau in Tennessee scheiterte, im Krankenhaus wurde sie anschliessend medizinisch behandelt. Für den Theologen und Ethiker Michael Coors wirft der Fall grundlegende Fragen über Sinn, Zweck und moralische Rechtfertigung der Todesstrafe auf.
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Die Vereinten Nationen melden im Jemen mehr als 200'000 Vertriebene infolge der Kämpfe zwischen der Huthi-Miliz und den Truppen der international anerkannten Regierung.
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Auf einigen Social-Media-Plattformen wachsen nach Beobachtung der
Bildungsstätte Anne Frank antisemitische, queerfeindliche und antifeministische Inhalte zusammen.
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US-Medien berichten, dass Christa Pike nach ihrer gescheiterten Hinrichtung in Tennessee wieder bei Bewusstsein ist. Das hätten ihre Anwälte erklärt.
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Drei Jahre nach dem Hamas-Massaker in Israel kämpfen Überlebende und ihre Familien noch immer mit den traumatischen Folgen. «Wir haben noch nicht wieder ins Leben zurückgefunden», sagt Efrat Machikawa der Deutschen Presse-Agentur. Ihre Tante und ihr Onkel wurden damals in den Gazastreifen verschleppt.
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Der frühere US-amerikanische Fernsehprediger und Medienunternehmer
Jim Bakker ist tot. Er wurde 86 Jahre alt. Bakker gilt als Pionier des «christlichen Fernsehens» in den 1970er und 1980er Jahren. Wegen Betrugs kam er später ins Gefängnis.
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