In einem Pilotprojekt stellen sich Pfr. Daniel Wieland und Pfr. Daniel Zindel für die Seelsorge zur Verfügung. Wünschen Sie ein Gespräch? Bitte teilen Sie dies dem Vorstand mit.
Mini Chilchä
am 10. Juni 2026, 9:30 bis 10:30 Uhr, Leitung: Martina Spielmann, für Kinder von 0-5 Jahren in Begleitung, Start in der Kirche Fideris, anschliessend Kaffee und Znüni im Sääli
Gottesdienst
am 14. Juni 2026, 10:30 mit Pfarrer R. Brendle, Orgel: D. Hansemann, Kollekte: HEKS
Gottesdienst mit Taufe
am 28. Juni 2026, 10:00 mit Pfarrer M. Erny, Orgel: C. Heldstab, Kollekte: Stiftung "Denk an mich"
Klimabelastung, politische Lage: Die Weltmeisterschaften stehen in der Kritik. Fussballfans aus dem kirchlichen Umfeld sagen, wie sie mit Bedenken und Liebe zum Sport umgehen.
In der Surselva lieget neu in beiden Kirchen das gleiche Gesangbuch aus. Ein Gemeinschaftsprojekt von Katholiken und Reformierten. Eine Arbeitsgruppe von Frauen wählte den Namen.
Vor 30 Jahren gründete Heidi Kind den Verein Little Bridge Schweiz. Die Kollekte zu Pfingsten von 2026 bis 2028 unterstützt den Verein, der Nothilfe in Armenien leistet.
Er ist Gemeindepräsident und Entertainer, ein Klassikexperte und der Gründer des Festival da Jazz in St. Moritz. Sich selber bezeichnet Christian Jenny als singenden Evangelisten.
Die Namen zum Gedenken an die Toten können im Rahmen der Aktion «Beim Namen nennen» neu auch online zuhause, in der Schule oder am Arbeitsplatz verlesen werden
Sakrale Bauten stehen zunehmend leer. Das zieht auch den Verkauf des Klosters in Ilanz nach sich. Ein Projekt der Fachhochschule Graubünden will helfen, Nachnutzungen zu finden.
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Als «Stimme der Armen» entstand in Lateinamerika eine Theologie der Befreiung. Der Philosoph und Theologe Josef Estermann spricht über deren Entstehung, Wirkung und Bedeutung.
Ein ehemaliger Mitarbeiter einer evangelischen Kirchenverwaltung hat laut einem Gericht 760'000 Euro an Kirchengeldern auf Privatkonten umgeleitet.
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Der 31-jährige Messerangreifer von Winterthur stammt aus der Szene der mittlerweile geschlossenen An'Nur-Moschee. Er bewegte sich in deren radikalem Umfeld und war Teil des aggressiven Mobs, der 2016 zwei vermeintlich illoyale Gläubige in der Winterthurer Moschee angriff.
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Die Nachhaltigkeitsinitiative lässt niemanden kalt. Ein Ja an der Urne hätte weitreichende Folgen. Was sagen kirchliche Akteure im Vorfeld der Abstimmung?
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Ein Mann hat in Winterthur vier Menschen mit einem Messer attackiert. Die Behörden sprechen von einem «Terrorakt». Der Angreifer soll Verbindungen zum IS haben. Der Islamische Zentralrat distanziert sich vom Vorfall.
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Amnesty International weist auf die Lage der iranischen Bevölkerung hin. Seit drei Monaten ist das Internet gesperrt und Kommunikation kaum möglich. Tausende sind verhaftet worden und dutzende Todesurteile wurden vollstreckt.
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Der Leiter der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen sieht gravierende Bildungslücken bei jungen Menschen. Der zeitliche Abstand zum Holocaust werde immer grösser.
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Der Grosse Kirchenrat diskutiert, ob die reformierte Kirchgemeinde Luzern eine neue Struktur erhalten soll. Gegen den Vorschlag des Kirchenvorstands gibt es plötzlich Widerstand und zwei neue Ideen.
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Vor einem Jahr schloss das spirituelle Zentrum der Jesuiten in Bad Schönbrunn für Übernachtungsgäste. Nun ist klar: Rettungsversuche sind gescheitert, der Orden sucht Käufer.
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Die Konfliktparteien im Ostkongo müssten sich auf eine Waffenruhe einigen, fordert WHO-Chef Tedros Ghebreyesus. Nur so könnten die Helfer den Ebola-Ausbruch wirksam eindämmen.
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