15.-28. Juni 2026 / Pfarrer R. Brendle 079 936 64 76
Seelsorgliche Begleitung
In einem Pilotprojekt stellen sich Pfr. Daniel Wieland und Pfr. Daniel Zindel für die Seelsorge zur Verfügung. Wünschen Sie ein Gespräch? Bitte teilen Sie dies dem Vorstand mit.
Gottesdienst mit Taufe
am 28. Juni 2026, 10:00 mit Pfarrer M. Erny, Orgel: C. Heldstab, Kollekte: Stiftung "Denk an mich"
Abendgottesdienst
am 5. Juli 2026, 19:00 Uhr mit Pfarrer H. Finze, Orgel: S. Hess, Kollekte: Frieda - feminist. Friedensorganisation
Berggottesdienst mit Taufe im Heuberg
am 26. Juli 2026, 11:00 Uhr mit Pfarrer J. Flury, Musik: Pragger Puramusig, Kollekte: Frieda - feminist. Friedensorganisation
In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, schaffte Irmgard Scharegg aus Chur den Schritt in die Selbstständigkeit. Dies dank der Hilfe eines kirchlichen Fördervereins.
Klimabelastung, politische Lage: Die Weltmeisterschaften stehen in der Kritik. Fussballfans aus dem kirchlichen Umfeld sagen, wie sie mit Bedenken und Liebe zum Sport umgehen.
In der Surselva lieget neu in beiden Kirchen das gleiche Gesangbuch aus. Ein Gemeinschaftsprojekt von Katholiken und Reformierten. Eine Arbeitsgruppe von Frauen wählte den Namen.
Vor 30 Jahren gründete Heidi Kind den Verein Little Bridge Schweiz. Die Kollekte zu Pfingsten von 2026 bis 2028 unterstützt den Verein, der Nothilfe in Armenien leistet.
Er ist Gemeindepräsident und Entertainer, ein Klassikexperte und der Gründer des Festival da Jazz in St. Moritz. Sich selber bezeichnet Christian Jenny als singenden Evangelisten.
Die Namen zum Gedenken an die Toten können im Rahmen der Aktion «Beim Namen nennen» neu auch online zuhause, in der Schule oder am Arbeitsplatz verlesen werden
Sakrale Bauten stehen zunehmend leer. Das zieht auch den Verkauf des Klosters in Ilanz nach sich. Ein Projekt der Fachhochschule Graubünden will helfen, Nachnutzungen zu finden.
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Die Reformierte Kirche Kanton Zug schliesst das Jahr 2025 mit einem deutlichen Ertragsüberschuss ab. Davon profitieren unter anderem Heks und die Mission 21.
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Im letzten Herbst lockte das Refine fast 2000 Jugendliche nach Zürich. Ein Erfolg zu einem hohen Preis: Das Defizit war viermal höher als budgetiert. Die Zürcher Synode übte deshalb deutliche Kritik am Projektmanagement, stellte sich aber hinter den Anlass.
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Der Grosse Kirchenrat hat die Diskussion über einen Bericht zur zukünftigen Organisation der Reformierten Kirchgemeinde Luzern verhindert. Stattdessen überwies er zwei Motionen, die eine grundlegende Neuordnung der heutigen Strukturen verlangen.
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Die Zürcher Soziologin und Professorin Katja Rost ist am 20. Juni nach schwerer Krankheit gestorben. Bekannt wurde sie durch ihre Äusserungen zu Gleichstellung, Diversität und Frauenquoten.
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Weltweit sterben weiterhin Hunderttausende Menschen an den Folgen von Aids. UN-Generalsekretär António Guterres fordert deshalb verstärkte Anstrengungen im Kampf gegen HIV.
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Der Weltkirchenrat warnt vor einer weiteren Einschränkung des Schutzes von Migranten und Flüchtlingen in Europa. Anlass ist die Zustimmung des Europäischen Parlaments zu verschärften Asyl- und Abschieberegeln.
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Trotz wiederholter Angriffe von Donald Trump geniesst Papst Leo XIV. unter den US-amerikanischen Katholiken breite Unterstützung. Das hat eine Umfrage in den USA ergeben.
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Daniel Gwynn ist heute ein freier Mann. Fast 30 Jahre lang hatte er in einem US-Gefängnis auf die Exekution gewartet, bis er für unschuldig erklärt wurde. Nun malt er Bilder, die von Gott und dem Leben hinter Gittern erzählen.
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Die evangelisch-reformierte Pfarrerin Stina Schwarzenbach erinnert am Weltflüchtlingstag daran, dass derzeit 117 Millionen Menschen auf der Flucht sind. In vielen Orten der Schweiz findet am Sonntag die Aktion «Beim Namen nennen» statt. Es werden Namen von Menschen vorgelesen, die auf der Flucht nach Europa ums Leben kamen.
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Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) beabsichtigt, das Unrecht an Jenischen und Sinti von einer unabhängigen Kommission aufklären zu lassen. Damit reagiert der Bund auf eine Forderung von Betroffenenorganisationen.
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